Wettkunde
Der Begriff Wettkunde bezeichnet Personen, die volljährig sind und an Sportwetten teilnehmen. Die Spielteilnehmer kommen aus verschiedenen Bevölkerungs- und Altersgruppen, dabei lassen sich jedoch unterschiedliche Spielertypen unterscheiden, die bestimmte Strategien verfolgen.
Es gibt Wettkunden, die sehr sicherheitsbewusst sind und nur ein geringes Risiko eingehen wollen. Dieser Typ von Spieler setzt sich meist ein Limit, dass er auf keinen Fall überschreitet, was die Suchtgefahr dieser Spielertypen deutlich verringert.
Gelegenheitsspieler gehören zur zweiten Kategorie von Wettkunden. Sie tippen nur gelegentlich nach Lust und Laune und sehen die Sportwette nur als Zeitvertreib oder Spaß an, wodurch auch diese Gruppe kaum einer Suchtgefahr unterliegt.
Die dritte Gruppe der Wettkunden unterliegt einer sehr hohen Suchtgefahr, denn diese wetten meist täglich und setzten sich damit stundenlang auseinander. Das gesamte Interesse dieser Personen gilt nur den Sportwetten und somit werden meist Freund und Familie vernachlässigt und wichtige Termine oft vergessen. Jedoch gibt es innerhalb dieser Wettgruppe auch sogenannte „Profis“, die anhand von Statistiken und Strategien ihre Tipps abgeben und somit mit einem relativ sicheren Einsatz einen Gewinn erzielen. Auch diese Wettkunden setzen sich oftmals ein Limit und weisen somit nur ein geringes Suchtpotential auf.
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